Ranking: Diese Städte stellen die meisten Wahlhelfer pro Wähler

Ranking: Diese Städte stellen die meisten Wahlhelfer pro Wähler

600.000 Wahlhelfer werden am Wahlsonntag von den Wahlkreisen zur Mitarbeit gebeten. Da die Kommunen selbst für die Bedarfsberechnung zuständig sind, gibt es große Unterschiede, um wie viele Wähler sich ein Helfer kümmern muss.

Das Finanzportal Vexcash hat nun für die 30 größten Städte Deutschlands ermittelt, welche ihren Helfern mehr abverlangen als andere – am härtesten scheinen demnach die Wahlhelfer in Wuppertal, Kiel und Bremen arbeiten zu müssen.

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Wie sexy war der Wahlkampf fürs YouTube-Publikum?

Berlin (dpa) – Auf YouTube erklärt Mirko Drotschmann als «MrWissen2go» einem großen Publikum Themen aus Politik, Geschichte und Zeitgeschehen. Vor Kurzem interviewte er mit anderen YouTubern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihren SPD-Herausforderer Martin Schulz. Im Gespräch mit Marie Frech verrät er, was dem Wahlkampf fehlt.

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„Deine Stimme ist für die Tonne“

Von Dörthe Schmidt

Deine Stimme zählt, trichtern sie einem überall ein. Aber dann geh ich ins Wahlbüro in Bremerhaven. Und was soll ich dort mit meinem ach so wertvollen Wahlschein machen? Ihn in die Tonne werfen. Genau. In Wirklichkeit ist meine Stimme also für die Tonne. Eine orangene, große Mülltonne, mit einem Schloss davor und einem Schlitz im Deckel.

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Wahlplakate: Kuriose Fundstücke aus Twitter, Facebook, Instagram & Co

Wahlplakate: Kuriose Fundstücke aus Twitter, Facebook, Instagram & Co

Auch oder gerade auch in den sozialen Netzwerken steht das Thema Bundestagswahl hoch im Kurs. Stadt und Land ist mit Wahlplakaten zugespflastert. Der Wahlwerbung zu entgehen, gestaltet sich als schwierig, falls man das möchte. Und bei so manchem Wahlplakat tritt die eigentliche Botschaft der Partei in den Hintergrund.

Sei es das Bild oder der Text, oftmals schmunzelt der Betrachter oder runzelt die Stirn. Wir haben einige kuriose Fundstücke aus Twitter, Facebook, Instagram  & Co zusammengestellt.

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Stimmen aus der Region: Erwin Meyer

Stimmen aus der Region: Erwin Meyer

Ich gehe wählen, weil es mein demokratisches Recht ist.
Wer sich einmischen oder auch mal über die Politik aufregen will, der muss auch an der Wahl teilnehmen.

Erwin Meyer,
früherer Sachbearbeiter für Wahlen bei der Gemeinde Stadland

Frank Magnitz will für die AfD ein zweistelliges Ergebnis erzielen

Frank Magnitz will für die AfD ein zweistelliges Ergebnis erzielen

Frank Magnitz tritt für die AfD als Spitzenkandidat im Wahlkreis Bremen II/Bremerhaven an. Der 65-Jährige betrachtet Ausländer aus islamischen Ländern mit Misstrauen. Er sieht kulturelle Hürden, spricht von Parallel-Gesellschaften und extremen Spannungen. Dass der mehrfache Familienvater in den beschaulichen Ortsteil St. Magnus in Bremen-Nord gezogen ist, hat etwas mit dem Thema zu tun. Wegen der Kinder zog er fort aus dem Multi-Kulti-Stadtteil Walle.
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Das letzte Gefecht ohne Merkel und Schulz

Das letzte Gefecht ohne Merkel und Schulz

Die Zeit bis zur Bundestagswahl lässt sich jetzt schon gut in Stunden runterzählen. Am Donnerstagabend war die letzte Gelegenheit für die Spitzenleute, sich vor großem Fernsehpublikum miteinander zu messen. Die beiden Spitzen der Spitzen allerdings, Angela Merkel (CDU) und Martin Schulz (SPD), sind der Einladung von ARD und ZDF nicht gefolgt und schicken Vertreter in die Sendung «Wahl 2017 – Die Schlussrunde»: Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).

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FDP-Direktkandidat  André Grote:  „Eigentlich bin ich ein halber Grüner“

FDP-Direktkandidat André Grote:  „Eigentlich bin ich ein halber Grüner“

„Eigentlich bin ich ein halber Grüner“, sagt André Grote (49). Der FDP-Direktkandidat aus Buxtehude für den Wahlkreis ist erst seit zwei Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Entschieden zu diesem Schritt hat er sich, als er und seine aus Latein-Amerika stammende Frau verstärkt Reaktionen auf das Erscheinungsbild seiner Frau feststellten, die das Ehepaar Grote als rassistisch einstufte. „Nicht lange schnacken, anpacken“, hat sich Grote damals gesagt und ist politisch aktiv geworden.

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Millionenfache Einwanderung ist für  Astrid zum Felde nicht vertretbar

Millionenfache Einwanderung ist für Astrid zum Felde nicht vertretbar

Die AfD und die Medien. Das ist kein einfaches Verhältnis. Auf die Anfrage zum Gespräch reagierte Astrid zum Felde, Direktkandidatin der Alternative für Deutschland für den Wahlkreis, skeptisch. Die Teilnahme eines weiteren AfD-Mitgliedes ermöglichte schließlich das Treffen mit der 54-Jährigen, die parteiintern als Organisatorin geschätzt wird und sich aus den Querelen auf Kreis- und Landesebene in der Öffentlichkeit heraushält.

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CDU-Kandidatin will die „Sensation“

CDU-Kandidatin will die „Sensation“

Vor vier Jahren war viel Zufall im Spiel, als die CDU-Kandidatin Bettina Hornhues zur Überraschung aller das zweite Bundestagsmandat für die CDU errang. Diesmal will sie die Sache nicht dem Zufall überlassen. Sie hat Erfahrungen gesammelt und will nun selbstbewusst erneut in den Bundestag einziehen. Vielleicht sogar ein Direktmandat der SPD abringen? „Das wäre eine Sensation“, sagt die Mutter dreier Kinder.

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